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FLICKWERK ZUR ERLEUCHTUNG – DAS BUDDHISTISCHE MÖNCHSGEWAND
Veröffentlicht am 14. März 2014 von Brix 7 MUSEUM DER KULTUREN BASEL
22. August 2014 – 22. März 2015
exhibiting art . Flickwerk zur Erleuchtung – Das buddhistische Mönchsgewand
www.mkb.ch/de/programm.html


flickgut.ch

Das Ausstellungs- und Medienprojekt www.flickgut.ch wurde 2004 initiiert, v. a. unter Mitwirkung von Dr. Fritz Franz Vogel und läuft digital seit damals weiter. Die Ausstellung im Gewerbemuseum Winterthur orientierte sich an folgenden Sachgebieten: Gesellschaft/Staat/Religion; Medizin/Medizinaltechnik/Schönheitschirurgie; Bau/Renovation/Restauration; Mobilität/Urbanität; Flicksachen (Textil, Keramik, Holz, Metall, Papier; Mechanik, Elektronik); Kunstobjekte (Mode, Plastik, Video).


Südtiroler Kunstkeramik

Webseite: www.gunther-erhart.com


Kitzbühel – Flickwerk und Dienstboten: „Herricht’n nit Hierricht’n“

Webseite: www.bauernmuseum-kitz.at


Längenfeld-Lehn
Webseite: www.oetztal-museum.at

Ofnbonkpalaver – AKTUELLE TERMINE
24.10.2014, 18.00: Schmiedehandwerk – Goldener Boden und rostige Aussichten?, Nähere Informationen auf: www.gedaechtnisspeicher.at


Rahmenprogramm der Bibliothek Tirol

Webseite

  • Flicken in der Bibliothek: mit einer Schneiderin aus Dorf Tirol und einem professionellen Schneider aus Lybien wird an einem gemeinsamen “interkultureller” Abend geflickt, gekürzt, verlängert …an mitgebrachten Kleidungsstücken.
  • Kalte Füße – warme Socken: Gemeinsames Stricken von warmen Socken, um die Technik des “Sockenstrickens” wieder aufleben zu lassen, zudem wird an dem Abend eine wärmende Fußmassagen an den eigenen Füßen erlernt.

Kontakt: Dagmar Strimmer, Öffentliche Bibliothek Tirol, Hauptstraße 13/A, 39010 Tirol, Tel. 0473 92 38 09


Transhumanz

Alljährlich ziehen im Juni rund 4.000 Stück Vieh vom Schnalstal zur Sommerweide in das benachbarte Ötztal. Mitte September starte der Zug der Tiere dann wieder in die umgekehrte Richtung. Die Tradition wird im nächsten Jahr 600 Jahre alt.
Der jährliche Übertrieb wird als Transhumanz (Wanderweidewirtschaft) bezeichnet und wurde 2011 ins Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes der UNESCO Wien aufgenommen.
Das Erlebnis der Transhumanz ist nicht nur für die Zuschauer sondern auch für Treiber und Tiere eine Grenzerfahrung.

Das ist der getanzte/musikalische Beitrag zur diesjährigen Transhumanz von Roberta Rio & Jan Langer (2014), aufgenommen in der Kirche „Unsere Liebe Frau auf dem Bichl”, Latsch (Südtirol). Hier werden ein Waschzuber und ein „Keschtnriggl“ zu Instrumenten umfunktioniert:


Tscherms – Green Call

Webseite: www.kraenzelhof.it
Programm GreenCall
(docx, 1 MB)